Weisheit

Nur eine kleine Spritztour Madame!

Auszüge aus Legibus (angewandt)

Vorspann

Es ist so weit Ihr Lieben, Magdalena und ich haben gemeinsam mit dem Doktor sortiert, Ordnung gemacht, in den Fotoalben geblättert, Erinnerungen durchlebt. Etwas Lust haben wir ja immer, Begegnungen in der Woche, ein paar Ungereimtheiten, Spannung und Verspannungen, wir fanden Lösungen, nun ist Samstag, leise rieselt der Schnee! Wunderbar…

Für alle Leserinnen, viel Inspiration, so soll es sein, einige Illusionen, die große Magie, Zauberei, etwas Zirkus und starke Wahrheiten. Lesen, das tun alle für sich, Vorsicht ist jedenfalls geboten, nichts anbrennen lassen, auf die Finger achten und niemanden verletzen, ganz wichtig!

Die kommenden Zeilen, eine Geschichte (P16), ordentlich, stabil das wissenschaftliche Fundament, wurde diese nach genauesten Überlegungen komponiert. Tonale Aufzeichnungen einer früheren Zusammenkunft, verbunden mit ausgewählten Frequenzen, liegen Sie bequem?

Voraussetzung wie immer, Zeit, die passende Räumlichkeit, ein Tee, eventuell die Tinktur, Sie wissen was ich meine!

„Ihr Blick, wunderbar…“

Ein geschlossener Kosmos, Hexenwerk, bitte konzentrieren Sie sich, eine Forschungsreise, entdecken Sie die Welt, Ihre Welt!


(Diese Musik als Teppich! 25% Lautstärke Ihr Lieben…)

Diabolische Mächte, geheime Schriften, verbotene Bücher.
Niemals aus der Hand geben!
α KONTRAST Ω

Vorspiel

Schwester Magdalena und der Doktor berieten über die anstehende Demonstration bei einem kleinen Spaziergang im Park. Das Wetter wirklich einladend, buntes Laub, hellstes Blau, der Himmel gönnte sich nur ein paar Pinseltupfer vom starken Titanweiß. Noch 2 Stunden, ein junges Fräulein, gerade mal 23 Winter hinter sich, möchte nun endlich den Frühling erfahren. Aus etwas wildem Elternhaus, in fester Anstellung, Magdalena unterrichtete den Doktor über die Verhältnisse.

„Wie fand die Dame zu uns Schwester Magdalena?“

Über eine Zeitungsanzeige, bewusst versteckt gesetzt, lokaler als andere, eher unauffällig, ein Interesse, vielleicht ist es auch reine Lust. Magdalena erklärte die Situation und animierte den Doktor zur Einkehr in ein kleines Café am Rande des Parks.

„2 Stück vom Apfelkuchen und 2 große Kaffee mit Schlagsahne Herr Ober.“

Sehr gern die Herrschaften!

Ein kleines Café, mit diesen reizenden Ecken zum Zurückziehen, guten Abend Herr Doktor, Madame, wie geht es Ihnen? Altes Inventar, Geschichte, der Duft permanent, in der Vitrine kleine Törtchen, frischer Kuchen und fingertaugliches Gebäck. Unaufdringlich die Kundschaft, bekannt das Personal, klassische Uniformen, dezent nett, klare Blicke. Nach 5 Minuten wurde die Bestellung geliefert. Porzellan, frivole Bilder im Goldrand, der Kuchen verdeckte nicht alles. Ein guter Vorschlag, die beiden unterhielten sich über die Inhalte des Vortrags und anschließende Demonstrationen. Die Stimmung, das Ambiente, etwas Vorbereitung, die Gnädigste soll zufrieden sein. Sicher etwas Aufregung am Anfang, die Verabreichung der Tinkturen bedarf eines genauen Zeitplanes, der auf keinen Fall drängen darf, haben wir alles Schwester Magdalena? Ein Augenzwinkern, während Magdalena die Tasse zu den Lippen führte, ein etwas verspätetes „Ja“, nachdem sie die Tasse wieder auf das edle Tellerlein gestellt hatte. Köstlicher Imbiss, eine feine Angelegenheit, nach fast einer Stunde, wohlwollender Aufbruch.

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Werte Fremde, wieviel für Ihre Liebe? (Zitat)

 


Ein Weg zurück, hohe Eichen, auch Birken, die kleinen Wege, Ausgleich, etwas Erholung findet man immer, gedanklich waren beide wohl schon in der baldigen Sitzung. Die ersten Häuserblocks, in der Ferne der kleine Friedhof, als Dr. Morten und Magdalena in den Hof gingen, stand bereits die Unbekannte vor der hölzernen Eingangstür.

„Guten Abend! Sind Sie der Doktor?“

Mit kühlem seriösen Blick antwortete dieser, die Schwester stellte sich vor und man begab sich ins sterile Treppenhaus. Führend der Doktor, die Stufen, Tritte, 3 lange Kurven, dann schloss er die Tür zur Praxis auf.

(…)

„Wir sind da, ich bin kein Arzt im klassischen Sinne, eher ein Wissenschaftler. Ich
erkunde Kräfte, die in jeder verborgen sind, entdecke diese und lasse sie frei wirken.“

„Bitte legen Sie ab, ich hänge Ihre Jacke an den Haken da.“

Magdalena indes bereitete in der Küche einen Willkommenstrunk vor, stellte alles auf ein Tablett und begab sich mit dem Doktor und der (noch) Unbekannten ins Behandlungszimmer.


Mittlerweile war es dunkel… Kerzenschein, edle Halter, Gemälde, der Raum.

Magdalena verteilte die Rollen, die Roben auch, samtiges Rot, gepaart mit einem glänzenden Schwarz. Nach der so wichtigen Metamorphose in angrenzender Garderobe gingen die beiden Damen zurück zum Doktor.

Erster Akt

Wie in allen Bereichen der Wissenschaften, zunächst ein grober Ausflug in die Gesamtheit, die Gedankenwelt wurde eingestimmt, etwas Musik verabreicht, die Räumlichkeit erkundet und Formen studiert. Magdalena klärte über prinzipielle physiologische Gemeinsamkeiten auf, bevor sie sich langsam an die so wichtigen geistigen Feinheiten, die jedes Weib etwas unterscheiden, heran wagte. Bewegungen, Übungen, rhythmisch, der Doktor studierte, notierte hin und wieder Besonderheiten, der Kreis schloss sich, ein stabiles Dreieck ward nach ca. 30 Minuten geschaffen.

Eine passende Musik, wie wollen wir die junge Maturantin nennen Schwester Magdalena? Geben Sie ihr bitte einen Namen. Etwas Kontroverse, er muss wirklich fördernd sein, schauen Sie, die ersten Wirkungen setzen ein.

Blicke, Konzentration, die Lippen etwas öffnen!

Wir nennen die Jüngerin Madonna!

Ein wirkungsvoller Name, Magdalena, Sie sind wunderbar, Ihr Einsatz auf allen Gebieten vorzüglich, eine Meisterin, nicht wahr Madonna?

Schauen Sie Herr Doktor!

Ja, ich sehe genau, diese Gedanken, der Leib, wir sind auf dem richtigen Weg, etwas auseinander, zeigen Sie, geben Sie, die Reise beginnt.

(Die Originalaufnahmen sind mit Frequenzsaft verdickt, entscheidende Tonalitäten entdecken die Lieben sicherlich ganz schnell… Langsam lauter werden lassen und dann entspannt Reisen) Wie doch die Zeit vergeht Madame!


Wüste

Ein heißer Tag, die Karawane, hin und wieder eine Fata Morgana, tröpfchenweise etwas Flüssigkeit, Hitze, eine glänzende Schicht bedeckt den feinen Sand. Wo ist Meer? Die Kamele, eines trägt nur den Proviant, Madonna bereist die Fremde, Welten, Dünen, ein Streifen der zur Oase führt. Unwirkliche Entfernungen, Magdalena ist geübt, abenteuerlich die Reisebegleitung, man schaukelt durch die Unendlichkeit. Nach „gefühlten“ Urzeiten, in der Ferne, die Insel, Palmen, langsam Erkennung, immer größer werdend, Vorfreude, das Getier folgte instinktiv den Signalen. Irgendwann – ein weißer Bogen, das offene Tor, wenige unbewohnte Hütten, Grasfläche, eine Quelle die ausreichend Nässe gibt. Vorsichtig knieten die Lastenviecher hernieder, Magdalena half der jungen Madonna aus den eng sitzenden Erhebungen heraus.

Angekommen

Oase

Im zarten Gewandt, ein Schleier, endlich Boden unter den Füßen, der See, süß, einladend, die Befreiung. Magdalena bat zum Naturschauspiel, Schatten, nah am Wasser, die Glut formte Perlen, Tropfen, endlich der Fluss.

Bis heute Abend!

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der Springbrunnen